
Kommentar
z ukosa
słowniczek
Durchsetzungsvermögen, das   siła przebicia
durchleuchten   przejrzeć kogoś
Feldbett, das   łóżko polowe
Flaute, die   zastój, stagnacja  Â
Sommerloch, das   sezon ogórkowy
Hängematte, die   hamak
jdn. herunterputzen   zbesztać kogoś
Selbstbeherrschung, die   samokontrola
Soft Skills, die   kompetencje socjalne
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parat haben   oferować, dysponować
bemüht sein   starać się
schwärmen für jemanden   podkochiwać się w kimś
sich die Seele aus dem Leib weinen   wypłakiwać się
peinlich   żenujące, zawstydzające
Erschütterung, die   wzburzenie
variieren   różnić się, zmieniać
günstig      tanie
feilen   dopracowywać, szlifować
scheitern   zawieść, nie udać się
vermasseln   zawalić
wissen wie der Hase läuft   wiedzieć jak coś działa, funkcjonuje
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verbreiten   rozpowszechniać
wie im Flug vergehen   szybko mijać
Anhang, der   załącznik
mitschleppen   wlec ze sobą
Rudel, der   wataha
ausroten   wytrzebić
spucken   pluć
überfluten   zalać
Höllenmensch, der   jaskiniowiec
Anwesenheit, die   obecność
von etwas Gebrauch machen   skorzystać z czegoś
zurechtfinden, sich   odnaleźć się
promovieren   doktoryzować się
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Musikgeschmack, der   gust muzyczny
rauspicken   wybrać
beeindrucken   robić wrażenie, imponować
vetrauenswürdig   godni zaufania
berücksichtigen   uwzględniać
einzigartg   wyjątkowy, jedyny w swoim rodzaju
ergattern   zdobyć
Gewächshaus, das   szklarnia
Fließband, der      taśma
begünstigen   uprzywilejować  Â
Bürgschaft, die   rękojmia
aufheben   zawiesić
| Mit Blumen, Grabkerzen und Gebet |
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 Führung der Deutschen Minderheit auf dem Friedhof des Arbeitslagers-Lamsdorf  „Der 31. Januar wird ab heute jedes Jahr als ein Tag der Erinnerung an die Opfer der Oberschlesien-Tragödie 1945 feierlich begangen“, sagte Bernard Gaida, Vorsitzender des VdG, nach der Niederlegung der Blumen vor den Gedenktafeln am Begräbnisort der Ermordeten des Arbeitslagers Lamsdorf.  Seinem Nachruf auf die unschuldigen Opfer von Lamsdorf, die Opfer des KZ Eintrachthütte in Schwientochlowitz und die ermordeten Tausende, die in den für Deutsche bestimmten Nachkriegslagern ums Leben gekommen sind, fügte der VdG-Vorsitzende eine Erinnerung an alle Kriegsopfer ungeachtet ihrer nationalen Zugehörigkeit hinzu. Bernard Gaida bezog sich auf die vorgestrige (30.01.2010) Feier in Gdingen, wo leitende VdG-Mitglieder bei der Enthüllung einer Gedenktafel zum Gedächtnis der drei von den Sowjets versenkten Passagierschiffen mit deutschen Zivilisten (vgl. SW-Bericht in der Vorausgabe 930) zugegen waren. Für März dieses Jahres kündigte Gaida die Teilnahme an einer Ehrung für die deutschen und kaschubischen Lageropfer von Bütow in Pommern an.  Vor dem Lamsdorfer Kreuz für die Opfer des Lagers sprach auch der Abgeordnete Ryszard Galla. „Wir erinnern uns an die Zeiten, als das am Beerdigungsort der Lagertoten errichtete Gedenkkreuz mehrmals in Brand gesteckt wurde. Seit 2002 hat zum Glück niemand mehr versucht, die hier aufgestellten Namenstafeln der Opfer zu zerstören“, sagte Galla, der stellvertretend für die SKGD Oppeln einen Blumenstrauß niederlegte. Für den DFK Lamsdorf legten Elżbieta und Jan Fic Blumen nieder. Die Versammelten sprachen anschließend auf Deutsch ein Gebet für die Opfer des Lagers.  Gerhard Maurer aus Nakel hat Lamsdorf jetzt das erste Mal besucht. Aus seiner Familie ist dort niemand gestorben. Dennoch: „Das Kreuz und die Tafeln für die Ermordeten müssen jeden erschüttern“, sagte er.  Engelbert MiÅ› Â
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Karolin łůnaczi
Mocka wům już ercejlowałach o mie, mojyj famili, mojyj orkiestrze. Ale nie padałach wům nigdy co, zwiůnzanygo ze ślůnskym mie tak richtig festy fascynuje. Sům to rozmajty postaciy nadprzirodzůny kery szło trefić, a kto wiy czy nie idzie jeszcze dzisiej trefić u nołs na ślunsku. Nołważniejszoł postać to je utopiec, we rozmajtych rejůnach nazywani tyż utopkym, topkym abo topielcym. Wyglůndoł jak chop, niy mioł jednyj nogi, yno końsky kopyto, a dycki w butach łajziůł.
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Ereignisse Deutsche Minderheit
Brückenbauer aus Schlesien - Daniel Kaiser in Gespräch mit Alfons Nossol
http://www.wdr5.de/sendungen/tischgespraech/s/d/11.08.2010-20.05.html
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Der 4. Juni 1989 ist für Alfons Nossol ein Schlüsseldatum. Die deutsche Minderheit in Polen durfte zum ersten Mal nach dem Krieg einen deutschsprachigen Gottesdienst feiern. Das Kirchenlied ‚Großer Gott, wir loben Dich‘ brachte die Wende, erinnert sich der 77jährige, der mehr als drei Jahrzehnte Bischof von Opole (Oppeln) war. „Bei der ersten Strophe haben alle so laut gesungen, dass die Flügel der Engelfiguren wackelten.“ Bei der zweiten Strophe hätten schon einige geweint. „Aber bei der dritten Strophe schluchzte die ganze Kirche.“ Nossol geißelte die Vertreibung der Deutschen stets als Unrecht. In diesem Jahr erhielt er in Hamburg den Deutschen Nationalpreis für seinen Einsatz für die Versöhnung. Im Tischgespräch mit Daniel Kaiser erzählt Alfons Nossol vom Kampf gegen den Kommunismus, von der schwierigen Aussöhnung nach dem Krieg und wie er schon als 12jähriger einmal Seelsorger sein musste.
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